1. Dezember 2022

Tagesausflug der Klassen 10a und b in das Erlebnisbergwerk Merkers

800 Meter unter der Erde fährt man mit einem LKW durch das Bergwerk. Dort unten gibt es viel zu entdecken – z. B.:

  • die Kristallgrotte, der tiefste Punkt im Erlebnisbergwerk Merkers.
  • den Großbunker; er ist 250m lang, 22m breit und bis zu 17m hoch. Er wird heute oft als Konzertsaal genutzt. Dort wurde zum Beispiel schon eine Folge von DSDS gedreht. Hier bestaunt man eine tolle Lasershow.
  • das Museum, in dem man Arbeitsgeräte und Maschinen aus den Anfängen der Kaligewinnung besichtigen kann.
  • das tiefste Graffiti der Welt, das die Bergbaugeschichte darstellt.
  • den Goldraum, dort erfährt man alles über die Schätze der Nazis.
  • die Statue von St. Barbara

Bis zum Ende der 80er Jahre wurde in Merkers Kali abgebaut. Ein Arbeitsschritt kann von 30 Minuten bis zu 2 Stunden dauern. Sprengungen gibt es nur um 05:30h, 13:30h und 21:00h. Vor einer Sprengung werden drei große Löcher (1m tief) gebohrt. Parallel zu den drei Löchern werden dann kleinere Sprenglöcher gebohrt, jedes Loch wird mit 3-6 Kilo Sprengstoff gefüllt.

Von Mia Bode, Berfin Ören, Sina Schumacher, Wilhelmine Matthaei und Lilly Irmer

Weitere Bilder unter: >>Tagesausflug der Klassen 10a und b in das Erlebnisbergwerk Merkers 2022 – Schule am Hohen Hagen (sahh.de)